Vortrag auf der 1. Bremer FuckUp Night am 19.06.2016

“FuckUp” ist in der StartUp-Szene kein unbekannter Begriff, denn nur wenige StartUps überleben die ersten Jahre nach ihrer Gründung. Doch auf StartUp-Events und in der Öffentlichkeit wird fast ausschließlich von den Erfolgsgeschichten berichtet. Misserfolge und das Scheitern junger Unternehmen bleiben so oft im Hintergrund. Dabei ist das Thema sehr wichtig, denn junge Gründer sollten wissen, dass ein Scheitern nicht gleich das bittere Ende bedeutet.

Denn jedes StartUp-Projekt, ob gescheitert oder nicht, bringt für seine Gründer eine Vielzahl an spannenden Erfahrungen, Herausforderungen und neuen Chancen mit sich. Es wäre sehr schade nur aus Sorge vor einem Misserfolg das Abenteuer “StartUp” nicht zu wagen. So etwas ähnliches dachten sich vermutlich auch die Erfinder der “FuckUp Nights”. Diese ursprünglich in Mexiko erfundene Veranstaltungsform lässt Gründer zu Wort kommen, deren Unternehmungen gescheitert sind.

Dank der Organisatoren Laurenz Wider und Michael Slotta ist das Format der FuckUp Nights nun auch in Bremen angekommen. Im Karton in der Bremer Neustadt fand heute die “1. Bremer FuckUp Night” statt. Neben zwei interessanten Vorträgen erzählte auch ich dort meine FuckUp-Story über mein ehemaliges StartUp Condify.